Direkt zum Navigationsmenü.
KONTAKTE-KOHTAKTbI
Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.
8. Dezember.
„Rigaer Blutsonntag“.
Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des „Rigaer Blutsonntags“ mit GOFENBERG & CHOR.
Rathaus Schöneberg.
1. Dezember.
Mitgliederversammlung des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
im KOHTAKTbI-Domizil.
18. November.
Das eingeschossige Amerika.
von Ilja Ilf, Jewgenij Petrow.
Einführung und Lesung: Helmut Ruppel.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
28. Oktober.
Dr. Peter Jahn spricht über
„Die deutsche Russophobie“.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
16. September.
Lieber Iwan Iwanowitsch.
Schostakowitsch schreibt an seinen Freund Sollertinski.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
20. Juli.
Finissage der Ausstellung ›RUSSENLAGER‹ UND ZWANGSARBEIT
Hauptfoyer der Humboldt-Universität zu Berlin.
30. Juni.
Wie schwer, sich daran zu erinnern‹.
Dokumentarfilm
und Diskussion über die Nichtanerkennung von kriegsgefangenen Zwangsarbeitern als NS-Opfer.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.
24. Juni.
Gespräch mit ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen.
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Saal.
22. Juni.
Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung ›RUSSENLAGER‹ UND ZWANGSARBEIT –
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Begrüßung.
Ingrid Schmidt, Vorstand KONTAKTE-KOHTAKTbI.
Grußwort.
Günter Saathoff, Vorstand der Stiftung EVZ.
Einführungsrede.
Prof. Dr. Michael Wildt, Historiker.
Ansprache.
eines ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen.
Eberhard Radczuweit, Bürger-Engagement für vergessene NS-Opfer.
Georg Schramm, Kabarettist.
Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal.
20. Mai.
Rückblick auf die Aera Jelzin und die Folgen.
Dirk Sager im Gespräch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
15. April.
Vorstellung des Buches von Eduard Kotschergin: „Die Engelspuppe“.
Einführung und Lesung Monika Richarz und Helmut Ruppel. Am Flügel Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
25. März.
Das „Moskau-Berlin-Protokoll“.
Wir berichten multimedial über dieses wichtige Projekt deutsch-russischer Zusammenarbeit.
Mit Dr. med. Arend von Stackelberg und Eberhard Radczuweit.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
18. Februar.
милосердие – Miloserdie – von der Rückkehr eines verbotenen Wortes.
Daniil Granins Erfahrungen mit der Barmherzigkeit.
Mit Helmut Ruppel (Einführung) und Christian Lau (Flöte).
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
27. Januar.
Lesung aus dem Briefwechsel zwischen „vergessenen“ NS-Opfern und uns Deutschen.
Wolfram Grüsser, Schauspieler und Eberhard Radczuweit.
Bernhard Blankenhorn, Rechtsanwalt.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
21. Januar.
„Und eigentlich fühle ich mich auch als Russin“.
Katharina Wagenbach-Wolff im Gespräch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
17. Dezember.
Winterliches, Weihnachtliches.
Texte aus Russland, gelesen von Grigory Kofman.
Am Flügel: Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
7. Dezember.
Mitgliederversammlung
im KOHTAKTbI-Domizil.
18. und 19. November.
„Phönizische Überlebende“.
Armenien in Poesie, Musik und Bild.
Lesung: Michael Hanemann.
Musik: Rustam Ghazaryan (Duduk).
Fotoausstellung: Armenische Impressionen.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.
22. Oktober.
„Aufbruch ins Unermessliche“.
Die künstlerische Avantgarde Russlands zu Anfang des 20. Jahrhundert.
Mit Gottfried Eberle am Klavier.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
9. September.
Tatjana Kuschtewskaja,
Drehbuchautorin, Essayistin, Verfasserin von Reportagen und Sachbüchern, stellt ihr neues Buch vor:
„Liebe – Macht – Passion“
Berühmte russische Frauen
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
18. Juni.
Zum 70. Geburtstag von Josif Brodskij
liest Grigory Kofman aus seinen Gedichten.
Gottfried Eberle begleitet ihn am Klavier.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
21. Mai.
In dieser Zeit war ich zu Gast auf Erden ….
Begegnungen mit Anna Achmatowa (1889–1966).
Musik, Bilder und Lesung mit Martin Blaschke, Motoko Nishida, Helmut Ruppel und Ingrid Schmidt.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
7. Mai.
Benefiz-Lesung zum 65. Jahrestag der Befreiung.
Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener in deutschem Gewahrsam.
Vorgetragen von Helmut Ruppel und Grigory Kofmann.
Am Klavier: Gottfried Eberle.
Schirmherr: Ekkehard Band, Bürgermeister von Tempelhof-Schöneberg.
Rathaus Schöneberg von Berlin, Goldener Saal.
23. April.
Gedenken und Mahnung: Der Völkermord an den Armeniern 1915/16.
Zum 95. Jahrestag des Genozids.
Dr. Tessa Hofmann (Freie Universität Berlin)
Alin Inekci (Armenische Gemeinde zu Berlin e.V.)
Nihat Kentel (Berlin)
Stepan Gantralyan (Gesang)
Vincent Julien Piot (Klavier).
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.
25. März.
„Bevor es zu spät ist“.
RBB-Dokumentarfilm.
Villa Ichon, Bremen.
19. März.
„Der Russeneinsatz war ein vollkommener Fehlschlag“.
Sowjetische Kriegsgefangene in Norddeutschland 1941/42.
Villa Ichon, Bremen.
18. März.
Die Gedenkstätte des U-Bootbunkers Valentin.
Bremen.
17. März.
Eröffnung des Audio-Guide-Geschichtslehrpfades.
28790 Schwanewede.
4. März.
„Leben, Leiden und seelische Schmerzen“.
Schauspieler lesen aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.
Zentralbibliothek am Wall, Bremen.
19. März.
„Küssen auf Russisch. Ein Alphabet“
Einführung: Ingrid Schmidt.
Frühlingshafte Texte und Musik: Helmut Ruppel und Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
26. Februar.
„Der Flügel offen – die Saiten blank“
Boris Pasternak und die Musik.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
29. Januar.
„Mit Charms ist alles auszuhalten“ –
Begegnung mit Daniil Charms (1905–1942).
Vorstellung: Ingrid Schmidt, Helmut Ruppel & Nadja Onken.
Am Flügel: Motoko Nishida und Stephan Hilsberg.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.
24. Februar.
„Wie schwer sich zu erinnern“.
Dokumentarfilm.
Villa Ichon, Bremen.
24. Februar – 27. März.
„In deutschem Gewahrsam“.
Bilder und Erinnerungen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener
in der Bremer Zentralbibliothek, Wallsaal.
Schirmherr: Hans Koschnick.
11. Januar.
„Göttliche Komödie“.
Film im KOHTAKTbI-Domizil.
![]()
Zurück zum Seitenanfang.