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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Brandenburg hilft ehemaligen NS-Zwangsarbeitern in Osteuropa.

Der Heimatverein Kleinmachnow lädt in Zusammenarbeit mit KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. und der Ausländerbeauftragten des Landes Brandenburg ein zu einer Diskussionsveranstaltung

Freitag, 10. Oktober 2004, 17.00 Uhr,
Biologische Bundesanstalt, Stahnsdorfer Damm 81, Kleinmachnow

(Früheres Gelände der Dreilinden-Maschinenbau-GmbH, einer Tochtergesellschaft der Firma Bosch, die zwischen 1941 und 1945 Zwangsarbeiter aus verschiedenen Ländern und Frauen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück beschäftigte.)

Programm:

Begrüßung.
Cornelia Behm
(MdB, Bündnis 90/Die Grünen)

Präsentation der Initiative „Bürger-Engagement für ehemalige Zwangsarbeiter und andere NS-Opfer in Osteuropa“.
Hilde Schramm und Eberhard Radczuweit
(KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.)

Grußwort.
Gunter Fritsch (Präsident des Brandenburger Landtags)

Ansprache.
Hans Otto Bräutigam (ehem. Brandenburger Justizminister, Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“)

Vorstellung der Kleinmachnower Gedenkstättenplanung für ehemalige Zwangsarbeiter.
Rudolf Mach (Heimatverein Kleinmachnow)

Moderation.
Almuth Berger (Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg)

Das musikalische Rahmenprogramm wird vom Duo Romenca mit osteuropäischer Sinti- und Romamusik gestaltet.

Anschließend möchten wir Sie zu einem kleinen Imbiss einladen, der Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch bietet. Darüber hinaus haben Sie hier auch die Möglichkeit, eigene Projekte aus- und vorzustellen.

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