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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Moskauer Schüler zum Thema Faschismus.

Die Gruppen 2003.

Moskau | Berlin.

Ich heiße Katja Sultanova und ich bin 15 Jahre alt. Ich bin die Dolmetscherin in unserem Projekt. Ich bin freundliches und interessantes Mädchen. Mein Hobby ist Deutsch. Ich mag Deutsch sprechen und in ICQ chatten (auf Deutsch natürlich). Ich reise gern und viel. Ich interessiere mich für Architektur und fotografiere gern. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich mehr über Faschismus wissen will. Ich bin in diesem Projekt seit der 9. Klasse (jetzt bin ich in der 10. Klasse). Ich habe eine Arbeit gemacht mit dem Titel „Die Verletzungen von Menschen in Deutschland zwischen 1933 und 1939“.

Gruppenbild russischer Schüler/innen

Von rechts nach links: Achmetova Marina, Rita Grebinnikova, Lena Ivanova, Katja Sultanova, Egor Meltschakov, Sascha Slotnikova.

Ich heiße Rita Grebennikova und bin 15 Jahre alt. Ich bin ein sehr lustiges und gutmütiges Mädchen. Ich mag schmackhaftes Essen über alles in der Welt. Ich mag Fußball spielen.
Ich engagiere mich in der Fußballgruppe. Ich mag nicht lernen und in der Schule gehen.
Ich gehe in der Schule nicht um zu lernen, sondern um Freunde zu treffen. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich Angst habe, dass es in unserer Zeit zu viel Zwang gibt, und dass das gerade die Jugendlichen machen. Ich habe meine noch Thema nicht bestimmt.

Ich heiße Lena Ivanova. Im April werde ich 16 Jahre alt. Ich meine, dass ich ein schädlichen und manchmal böser Mensch bin. Aber das ist nicht schlimm, ich bin stolz darauf. Wenn ich Lust habe, bin ich sehr lustiges Mädchen, aber wenn etwas nicht so geht wie ich will, geht es mir sehr schlecht. Vor einem halben Jahr habe ich mich sehr verändert, damals habe ich die Haar kurz getragen. Ich habe nicht nur das Äußere geändert, sondern auch die Innenwelt. Ich mag es mich äußerlich zu ändern. Ich ändere immer meine Frisur und die Farbe der Haare. Ich trage sportliche Kleidung. Ich habe kein Idol, aber jetzt gerade mag ich den Stil und die Lieder von Pink. Ich schwärme für Leute, aber ich kann gemeine, ehrgeizige Leute und Betrüger nicht leiden.

Ich hasse, wenn man jemand mir zeigt, wie ich leben muss. In meiner Familie bin ich das einzige Kind. Ich wohne mit meiner Mutter. Ich habe immer davon geträumt Geschwister zu haben. Ich spiele ein bisschen Gitarre und schreibe Gedichte. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich mich für Faschismus interessiere und ich nach Deutschland fahren will. Meine Thema ist „ Die Situation von Kindern in der Zeit des Faschismus“. Aber das ist nicht das endgültige Thema. Ich habe dieses Thema gewählt, weil mir im meinen Leben nicht alles gefällt. Und in der Schule redet man viel darüber.

Ich heiße Sascha Slotnikova. Ich bin 12 Jahre alt, ich bin das zweite Kind in der Familie. Mein Charakter ist seltsam. Manchmal bin ich normal, aber manchmal unerträglich. Ich habe kein Hobby, aber ich mag malen, ins Kino gehen und schlafen. Und ich mag lesen. Ich habe mich für die Arbeit in dem Projekt „Antifaschismus“ entschlossen, weil ich nicht mag, was ich über Faschismus sehe und höre. Ich verstehe nicht, wie Skinheads jetzt so etwas machen können, wo doch ihre Großeltern gegen den Faschismus gekämpft haben. Letztes Jahr hatte ich das Thema „Warschauer Ghetto“ gewählt. Jetzt habe ich ein anderes – „ Das Ghetto in der Literatur“. Ich habe dieses Thema gewählt, weil ich wissen will, was Ghetto bedeutet, und wie und woher es kommt.

Ich heiße Egor Meltschakov, ich bin 15 Jahre alt. Ich bin ein sehr lustiger und kontaktfreudiger Junge. Ich mag schlafen, essen auch und mit Freunden eine lustige Zeit verbringen. In der Familie bin ich das jüngste Kind. Ich mag Musik hören, ich bin Melomane. Außerdem mag ich lesen. Wenn das Buch mir sehr gefällt, kann ich nicht aufhören zu lesen, solange ich bis es zu Ende gelesen habe.

Ich habe mich entschlossen, in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich mich für Faschismus interessiere. Ich will Faschismus nicht nur aus Büchern und Filmen kennen, ich will mir selbst darüber klar werden. Ich will mein Gesichtspunkt finden. Mein Thema ist „Die Ausbildung von deutschen Kindern“. Wie haben die Nazis Kinder in der Ausbildung propagieren u. dgl. Ich interessiere mich für die Ausbildung meiner Altersgenossen im faschistischen Deutschland.

Ich heiße Nastja Kusnezova und bin 16 Jahre alt. Ich gehe in 10. Klasse. Ich wohne mit meinen Eltern, habe eine Schwester und einen Lieblingskater. Ich kann gut in der Gruppe arbeiten interessiere und ich anstrenge mich an richtige Entscheidungen anzunehmen. Ich habe eigene Prinzipien. Hauptsache in meines Leben sind Familie und Freunde, die mag ich. In der Freizeit gehe ich spazieren und treffe mich mit Freunden. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich mich für Faschismus interessiere. Ich kann es nicht leiden, dass in meiner Stadt, in meinem Gebiet Skinheads gibt. Ich habe Angst, dass es viel mehr Skinheads werden. Ich will nicht, dass das geschieht. Die neue Generation muss nicht für den Faschismus auftreten. Ich habe mein Thema noch nicht bestimmt.

Ich heiße Sascha Astaf'ev. Ich bin 15 Jahre alt. Ich bin das zweite Kind in der Familie. Ich meine, dass ich ein gutmütiger Mensch bin. Ich schwärme für meine Familie und meine Schwester. In der Freizeit gehen wir ins Kino und einfach spazieren. Ich mag auch fernsehen und Computer spielen. Ich meine, dass ich ein Optimist bin. Ich strenge mich nicht an, ich kann wegen Nichtigkeiten in Verwirrung geraten. Ich interessiere mich für unser Projekt. Ich will mehr über den Faschismus wissen. Ich habe mein Thema noch nicht bestimmt.

Ich heiße Marina Achmetova. Ich bin 40 Jahre alt. Ich bin die Leiterin des Projekts „Antifaschismus“. Ich habe 3 Kinder. Ich bin Lehrerin für Russisch und Literatur. Ich arbeite in der Schule schon seit 20 Jahren. Ich mag Bücher lesen, reisen und ich habe mich mit Wassertourismus beschäftigt. Ich mag Lehrerin an einer Schule sein – und ich habe verstanden, dass „Antifaschismus“ wichtig für alle ist. Wir müssen nachdenken und etwas machen, um den Faschismus nicht weiter zu zulassen.

Ich heiße Natascha Garanina. Ich bin 16 Jahre alt. Ich habe einen stillen Charakter, und bin ein gutmütiger und arbeitsamer Mensch. Wenn ich anfange etwas zu machen, mache ich das bis zum Ende. Das Leben bietet sehr interessante Dinge, es hat viel Wohltat und Schönheit, aber manchmal haben wir Unannehmlichkeiten. In diesem Leben muss man danach streben, was man haben will, und man muss heraus finden, was man weiter machen will (Berufung).

Das Projekt „Antifaschismus“ ist etwas neues und interessantes für mich. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich etwas Neues über den Faschismus kennen lernen will. Faschismus gibt überall und wir sind nicht davor geschützt. In dem Projekt haben wir viel darüber gesprochen. Wir haben einen Film gemacht. Durch diesen Film wollten wir sagen, dass Faschismus schrecklich ist u. dgl. In diesem Jahr setzten wir die Arbeit an diesem Film fort. Wir werden eine Schülermeinungsumfrage machen und werden kennen lernen, was in unserem Land mit dem Faschismus ist. Ich mache so, weil, das nicht weit von mir ist.

Ich heiße Witja Kikodse. Ich bin 14 Jahre alt. Ich bin ein friedliebender und stiller Junge. Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil ich Ausländer bin. Deshalb habe ich das Thema „Das Leben von Ausländern in Moskau“ gewählt.

Ich heiße Dascha Mescherina. Meine Mutter heißt Tatjana, mein Vater heißt Michail und meine Oma heißt Marina. Ich bin ein sehr aufgeschlossener Mensch, ich mag neue Freunde bekommen und ich verstehe immer die Probleme von anderen. Ich bin ein bisschen kritisch. Wenn mir etwas nicht gefällt, sage ich die Wahrheit. Das Leben – ich kann etwas von ihm nehmen, und natürlich etwas zurückgeben. Das Leben bietet sehr interessante Dinge und muss man nützlich für sich und andere zu leben. Ich interessiere mich für Psychologie, und ich will Psychologin werden. Ich interessiere mich für das Benehmen von Leuten. Ich mag mit Problemen arbeiten, für die sich viele Leute interessieren.

Ich habe mich entschlossen in dem Projekt „Antifaschismus“ zu arbeiten, weil das für mich sehr aufregend ist. Ich war sicher, dass viel Leute an diesem Projekt arbeiten werden. Ich wollte die Ursache des Faschismus heraus finden und verstehen was jetzt mit dem Faschismus ist. Ich wollte mir eine Meinung bilden und ich habe es schon. Wenn die Gruppenarbeit zum Ende kommt, will ich Bilanz ziehen. Um so mehr als ich nach Weißrussland gefahren bin und zum Faschismus gesprochen habe. Ich habe dort in einem Projekt gearbeitet

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