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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Freitagsbriefe.

Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.

Etwa 20 000 ehemalige sowjetische Kriegsgefangene stellten Anträge auf „kompensaciya“ – Kompensation für geleistete Zwangsarbeit zugunsten der deutschen Kriegswirtschaft. Sie erhielten gleich lautende, amtliche Schriftstücke mit Verweis auf deutsches Recht, § 11 Abs. 3 StiftG: „Kriegsgefangenschaft begründet keine Leistungsberechtigung“.

Später erhielten sie von KONTAKTE-KOHTAKTbI einen freundlichen Brief mit der Ankündigung, sie würden als Geste der Anerkennung für erlittenes Unrecht eine Spende von 300 Euro bekommen.

Sie wurden zugleich ermuntert, uns ihre Erinnerungen an die Kriegs- und Nachkriegszeit zu schicken.

Tausende antworteten uns. Im Bewußtsein, etwas zur Geschichtsaufklärung in Deutschland leisten zu können, schrieben viele ausführliche Berichte.

Wir übersetzen ständig neue Briefe der Spendenempfänger und verbreiten sie wöchentlich in den „Freitagsbriefen“. Wir danken der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ für die freundliche Unterstützung!

Sie können die Briefe auch per E-Mail erhalten.

Über das folgende Formular können Sie sich in die Mailingliste freitagsbriefe2@kontakte-kontakty.de eintragen bzw. von dieser Mailingliste wieder austragen.

Ja, ich möchte mich auf die Mailingliste freitagsbriefe2@kontakte-kontakty.de eintragen.
Bitte streichen Sie mich wieder von der Mailingliste freitagsbriefe2@kontakte-kontakty.de.
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Die bisherigen Freitagsbriefe.

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