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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Freitagsbriefe.

Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.

Etwa 20 000 ehemalige sowjetische Kriegsgefangene stellten Anträge auf „kompensaciya“ – Kompensation für geleistete Zwangsarbeit zugunsten der deutschen Kriegswirtschaft. Sie erhielten gleich lautende, amtliche Schriftstücke mit Verweis auf deutsches Recht, § 11 Abs. 3 StiftG: „Kriegsgefangenschaft begründet keine Leistungsberechtigung“.

Später erhielten sie von KONTAKTE-KOHTAKTbI einen freundlichen Brief mit der Ankündigung, sie würden als Geste der Anerkennung für erlittenes Unrecht eine Spende von 300 Euro bekommen.

Sie wurden zugleich ermuntert, uns ihre Erinnerungen an die Kriegs- und Nachkriegszeit zu schicken.

Tausende antworteten uns. Im Bewußtsein, etwas zur Geschichtsaufklärung in Deutschland leisten zu können, schrieben viele ausführliche Berichte.

Seit Juni 2006 verbreiten wir jeden Freitag einen dieser Briefe im Internet.

Im Mai 2015 wurden den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen aus Haushaltsmitteln der Bundesrepublik Deutschland sogenannte „Anerkennungsbeträge“ zugesprochen. Unsere Korrespondenz mit den letzten noch Lebenden wird fortgesetzt.

Spendenkonto.

Sie können die Briefe auch per E-Mail erhalten.

Über das folgende Formular können Sie sich in die Mailingliste freitagsbriefe1@kontakte-kontakty.de eintragen bzw. von dieser Mailingliste wieder austragen.

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